Kunst begeistert, Kultur bereichert, KuKiWa verbindet


WIllkommen


Wir von KuKiWa (Förderverein für Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.) freuen uns sehr, dass Sie uns hier besuchen. Blättern sie in Ruhe alle Seiten durch; Sie werden dort manch Interessantes und Neues finden, nicht nur über unseren Verein.

Wir freuen uns über Ihre Meinung und wünschen
 

gute Unterhaltung!


Überreichung des Wachtbergkalenders an Den Bürgermeister


 
Sichtlich erfreut war Bürgermeister Jörg Schmidt, als der Vorsitzende Alfred Schneider (re) und Geschäftsführerin Christa von Düsterlho von KuKiWa ihm den neuen Wachtbergkalender für 2023 überreichten. Das Titelfoto mit den Schnecken, so meinte der Bürgermeister schmunzelnd, stellt aber nicht die Arbeitsweise der Gemeinde dar. Er nahm sich eine Stunde Zeit, um mit den beiden Vorstandsmitgliedern über die Arbeit von KuKiWa zu sprechen, für die er viele Worte des Lobes fand und sich interessiert darüber informierte. Alfred Schneider stellte ihm auch das neueste Projekt vor, nämlich das Buch "Wachtberg - wie geht das".  Dieses Buch ist ein Kindersachbuch, das sich vornehmlich an junge Leser ab acht Jahren richtet und den Wachtberger Grundschülern zur Nutzung im Sachkundeunterricht kostenfrei zur Verfügung gestellt werden soll. Sogar der Drache, der von der Telekom am Kreisel zu Werbezwecken benutzt wird, war ein paar Worte wert. Vielleicht könnte KuKiWa dafür der Telekom eine freiwillige Spende „entlocken“.


Das Motto des Wachtbergkalenders 2024 wurde bekannt gegeben: "Wachtberg, wild und schön"


 
Das Motto „Wachtberg, wild und schön“ ist für die Fotokünstlerinnen und -künstler sicher ein interessantes Thema, da es viel Spielraum für Interpretationen bietet. Das Kalenderteam ist sehr gespannt, wie dieses Thema fotografisch umgesetzt wird. 

Der Erlös des Kalenders kommt traditionell kulturellen und künstlerischen Projekten in Wachtberg zugute.  Bilder können ab sofort bis zum Ende der Sommerferien 2023 an  wachtbergkalender@kukiwa.de eingereicht oder auf CD gebrannt an Robert Hein, Maximilian-Kolbe-Straße 20, 53343 Wachtberg gesendet werden. 


-Das Original-

Der neue Wachtbergkalender 2023 wurde präsentiert


 

Jedes Jahr ruft der Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ (KuKiWa) dazu auf, Fotos für den Wachtbergkalender einzusenden. Und jedes Jahr aufs Neue wird ein wunderschöner und begehrter Kalender daraus.

Dieser Wachtbergkalender 2023 wurde – und das ist zur Tradition geworden – im Drehwerk in Adendorf, Töpferstraße allen Fotografinnen und Fotografen, der Öffentlichkeit und der Presse vorgestellt. 

Auch in diesem Jahr hatten sich wieder viele Hobby-Fotografinnen und Fotografen auf die Suche begeben, um mit ihren Fotos den Kalender zu gestalten. Das Motto für 2023 lautete: „Bewegtes Wachtberg“

 


Aufruf zur Ukraine-Weihnachtshilfe der privaten Aktion Wachtberg4Help


Gerne kommen wir erneut der Bitte nach, die private Initiative Wachtberg4Help.de zu unterstützen und deren Aufruf zur Ukraine-Weihnachtshilfe hier zum Download bereitzustellen.    

Download
Wachtberg4Help
Ukraine-Weihnachtspakete.pdf
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Abschied von Michael Schmid-Ospach


Am 29.8.2022 verstarb in Arzdorf im Alter von 77 Jahren unser Mitglied Michael Schmid-Ospach.

Wir verlieren mit ihm einen Freund und Förderer der Wachtberger Kulturszene, der seine vielfältigen Kontakte, sein enormes Wissen und seine gewinnende Persönlichkeit immer wieder einbrachte, um zu beraten und Wachtberger Projekte zu fördern.


Dazu gehörten beispielsweise das Adendorfer Drehwerk mit seinem engagierten Kino- und Kleinkunst-Programm wie auch der Literatur-Wettbewerb „Wachtberger Kugel“, wo er als Juror mitwirkte. Er war Laudator bei der Vergabe unseres Kulturpreises und unterstützte Großveranstaltungen wie die Präsentation des Films „Das Wunder von Bern“ im Park der Burg Adendorf.


Welche Persönlichkeit von uns gegangen ist wird deutlich, wenn NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst in einem Nachruf von einem der profiliertesten Medienvertreter des Landes spricht und WDR-Intendant Tom Buhrow würdigend bescheinigt, dass der Name Schmid-Ospach für den Qualitätsanspruch des Westdeutschen Rundfunks steht.


Er war über zwanzig Jahre Programmbereichsleiter für Kultur und Wissenschaft, Pressesprecher und stellvertretender Fernsehdirektor, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW, Buchautor, Honorarprofessor – um einige Funktionen zu nennen.


Für uns hier in Wachtberg aber war er ein liebenswürdiger, sich nie in den Vordergrund stellender Mitbürger, der sich dafür begeisterte, was hier an Kulturarbeit geleistet wird und diese nach Kräften aus seiner reichen Erfahrung unterstützte.


Wir werden ihn vermissen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und besonders seiner Frau, die unserem Förderverein eng verbunden ist.


Mit stillem Gruß

Alfred Schneider, Vorsitzender des Fördervereins „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“

und der Vorstand von KuKiWa

KuKiWa wurde reich beschenkt


Neues von KuKiWa

Solch wunderbare Überraschungen gibt es doch eigentlich nur zu Weihnachten. Es war aber nicht nur eine Überraschung sondern auch ein großzügiges Geschenk, das der Vorsitzende des Fördervereins „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ (KuKiWa), Alfred Schneider und seine Geschäftsführerin, Christa von Düsterlho, entgegen nehmen konnten.

Mit einer vorsichtigen Anfrage von C. von Düsterlho bei ihrer Bank, der Volksbank in Wachtberg-Villip, stieß sie bei Fabian Langen unverhofft auf offene Ohren. Sie war überrascht, dass sie nicht gleich abgewiesen wurde, denn sie vermutete, dass sie nicht die Einzige ist, die für unterstützenswerte Fördervereine bei der Bank um Fördergelder bittet.

Als sie alle geforderten Unterlagen bei Herrn Langen abgegeben hatte, meinte dieser, er würde sich in den nächsten Tagen melden. Da war von Düsterlho noch skeptisch. Doch sie staunte, als tatsächlich wenige Tage später Herr Langen anrief und langsam äußerte, er habe eine sehr große Überraschung. Eine für sie unglaubliche Summe wollte die Volksbank an KuKiWa für die Unterstützung von Projekten, besonders für junge Menschen spenden. Wenige Tage später landete auch wirklich die Summe von 7.500 Euro auf dem Konto von KuKiWa. Der ganze Vorstand staunte, freute sich und bedankte sich für diese großzügige Spende, mit der der Verein nun schöne und attraktive Projekte für und mit Wachtberger Jugendlichen und Kindern durchführen kann. Erste konkrete Ideen für die sinnvolle Verwendung der Spende liegen bereits vor und können nun voller Schwung und Elan in die Tat umgesetzt werden.


Kultur Info 2021


 

Die neue Ausgabe der Kultur-Info wurde an die Vereinsmitglieder versendet.

 

Sie lesen alles über die Mitgliederversammlung vom 19.11.2021 in der Aula der Hans-Dietrich Genscher Schule in Berkum. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung wurde auch der KuKiWa Vorstand neu gewählt.

 

Der Wachtbergkalender 2022 wird präsentiert und das Motto für den Fotowettbewerb für den Wachtbergkalender 2023 vorgestellt. Berichtet wird auch über die Aktivitäten des Vorstandes.

Hans-Jürgen Döring stellt Gudrun Rosenberg in einem ausführlichen Gespräch vor. Von Frau Dr. Nicole Wagner können Sie die Rede zur Eröffnung des Kulturgartens im Rahmen der Wachtberger Kulturwochen 2021 nachlesen.

Einen breiten Rahmen nimmt die Vorstellung unseres großartigen, neuen Lehrbuchprojektes "Wachtberg -  Wie geht das?" ein. 



Godart von Wachtberg - "Wer ist das denn?"


„Wer ist das denn?“, fragen sich sicher viele Wachtberger Bürgerinnen und Bürger. „Das ist der Name unseres großartigen Drachen auf dem Kreisel am Wachtbergring in Berkum!“, lautet die einfache Antwort. Inzwischen das Wahrzeichen von Wachtberg, hatte er bisher jedoch noch keinen Namen; und der wurde jetzt gefunden, und zwar so, wie wir, der Förderverein KuKiWa, der das Projekt initiiert und gefördert hatte, sich den Namen gewünscht hatte. Nun hat der Rat der Gemeinde einstimmig beschlossen, den Drachen „Godart von Wachtberg“ zu nennen. „Einen passenderen Namen hätte man nicht finden können“, so die Historikerin Dr. Barbara Hausmanns. Der erste Ritter der Burg Drachenfels hatte schon diesen Namen. Aber der bedeutendere Nachfahre dieses Godarts aus dem zwölften Jahrhundert – so Barbara Hausmanns – sei Godart von Drachenfels, der 1402 die bei Villip gelegene Burg Gudenau erwarb.

Im diesem „Drachenfelser Ländchen“ wurde 1969 die Gemeinde Wachtberg gegründet, zu deren 50-jährigen Bestehen KuKiWa die Drachenskulptur auf der Mittelinsel des Kreisverkehrs gestiftet hatte. Die ausführliche und hochinteressante Entstehungsgeschichte finden Sie hier. Dieser Drache wird als der sympathischste Drache weit und breit beschrieben, als ein weithin sichtbarer und weitblickender, aber leider bisher ohne Namen. Das hat sich nun nach zwei Jahren endlich geändert. Der Vorsitzende von KuKiWa, Alfred Schneider, entdeckte bei diesem Namen sogar den Bezug zu Kunst und Kultur. „ Man muss nur ein ‚o‘ dazu setzen und schon wird aus ‚Godart‘ passend zu unserem Verein ‚Good Art‘.

Zum besseren Verständnis zur Wahl dieses Namens wird KuKiWa ein Schild mit einer historischen Erklärung am Kreisel aufstellen.     


Wachtberger Kulturpreisverleihung 2019


Foto: Stefan Berger

 

Die Verleihung des Wachtberger Kulturpreises

von KuKiWa an alle Wachtberger Büchereien
Die Bühne der Aula füllte sich am 27. November schnell, als fast alle 90 Mitarbeiter*innen der neun Büchereien von Wachtberg mit strahlenden Gesichtern die Treppen hinaufstiegen zur feierlichen Preisverleihung. 
„Gib mir ein Buch und ich gehe auf die Reise“ – passender konnte der Festakt nicht eröffnet werden als mit diesem Lied des Kinderchors der Grundschule Berkum, unter der Leitung von Jutta Rau. Denn im Mittelpunkt dieses Abends standen Bücher und ehrenamtliche Helfer*innen in Büchereien.


Unser Tip für Sie


Auf den Seiten der Gemeinde Wachtberg finden Sie immer einen aktuellen Veranstaltungskalender. Sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten Ereignis, informieren Sie sich bitte hier.


Talking ART


 

Ausstellungskalender

Gerne informieren wir Kunstschaffende über die Möglichkeit, Termine von Ausstellungen und Veranstaltungen einem breiten Publikum bekannt zu machen und zitieren hier "TalkingART.".


Liebe Künstlerin, lieber Künstler, sehr geehrte Kunstschaffende, als Video- und Kulturjournalisten berichten wir in Talking Art über Kunst in der Region. Wir drehen auf Vernissagen, porträtieren Künstler und beschäftigen uns mit Entwicklungen im Kunstbereich. 

Und: Wir führen einen taggenauen Ausstellungskalender sowie eine Ausstellungsvorschau. Beides würden wir gerne vervollständigen und bitten Sie, uns Ihre anstehenden Ausstellungstermine und Presseinfos zu senden. Die Veröffentlichung ist selbstverständlich kostenfrei. Das Einpflegen Ihrer Termine in den Kalender übernehmen wir.


Datenschutzgrundverordnung


 

DSGVO

 

Bitte beachten Sie die neuen Ausführungen zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und zum Haftungsausschluß unter Punkt 6 "Impressum/Disclaimer" von Foto und Videoaufnahmen.