Liebe Kinder und Jugendliche ab der dritten Klasse,
im Rahmen der 19. Wachtberger Kulturwochen lädt Euch der Verein für Kunst & Kultur in Wachtberg e.V. (KuKiWa) am Sonntag, den 12.07.2026 unter dem Motto „Auf geht’s… Kennt ihr Wachtberg?“ zu einer spannenden und kostenfreien Bustour durch Eure Heimatgemeinde ein.
Es wird viel zu entdecken geben, und für die ein oder andere Überraschung ist auch gesorgt! Das Schulzentrum in Berkum, Stumpebergweg 5, ist um 14.30 Uhr unser Treffpunkt.
Hier beginnt um 15.00 Uhr die Fahrt und wird zwischen 17.30 Uhr und 18.00 Uhr auch an gleicher Stelle enden.
Habt Ihr Lust an dieser Bustour teilzunehmen? Dann bittet Eure Eltern Euch bis zum 30.06.2026 schriftlich bei uns anzumelden. Es gibt jedoch nur 40 freie Plätze, darum wartet nicht zu lange! Sobald Ihr von uns eine Teilnahmebestätigung bekommt, seid Ihr am 12.07. mit dabei!
Das Anmeldeformular steht unten zum Download zur Verfügung und sollte bis zum 30.06.2026 an [email protected] zurückgesendet werden.
Wir freuen uns auf Euch!
Auch ohne Vorstandswahlen war die Mitgliederversammlung des Fördervereins „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ (KuKiWa) im Köllenhof ein großer Erfolg, ein interessanter und schöner Abend.
Nach der Begrüßung der fast 40 Mitglieder und der Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 10. April 2025 erläuterte der Vorsitzende Alfred Schneider in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des Vorstandes und Veranstaltungen von KuKiWa im Jahr 2025. Schatzmeister Bernd Seitz präsentierte den Kassenbericht für das Rechnungsjahr 2025 mit den Fördermaßnahmen. Daraufhin stellten die Kassenprüfer Benedikt Auen und Dr. Walter Schmidt eine ordnungsgemäße Kassen- und Haushaltsführung fest. Nach der Aussprache wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Ausgiebig wurde sowohl der Haushaltsplan als auch die vielseitigen Planungen für das Jahr 2026 vorgestellt. Darin wurde besonders hervorgehoben, dass in diesem Jahr das Wimmelbuch „Wachtberger Wimmelspaß“ an alle Kita-Kinder übergeben werden soll, sozusagen als Ergänzung zum KuKiWa-Buch „Wachtberg – wie geht das?“, das alle Grundschulkinder bekommen. Neben der Kalenderpräsentation gilt als Höhepunkt des Jahres die Verleihung des Wachtberger Kulturpreises im November.
Nach einer kurzen Pause folgte ein kleines, aber großartiges Konzert. Die Vorstandsmitglieder haben Jahr für Jahr neue Ideen, wie sie das unterhaltsame Programm nach der offiziellen Sitzung gestalten können. Immer treten für diese „Unterhaltung“ Wachtberger Kulturschaffende auf. Dabei ist der Vorstand bemüht, vor allem jungen Künstlerinnen und Künstlern ein Podium zu bieten. Die sympathische schwedische Gesangspädagogin und Sopranistin Victoria Granlund-Kaftan aus Wachtberg brachte zwei ihrer Schülerinnen mit. Seit sieben Jahren ist die 17jährige Valérie Ironside ihre Schülerin, die trotz ihres jungen Alters über große Bühnenerfahrung verfügt, auch an der Bonner Oper, und präsentierte zwei Gesangsstücke von Leonard Bernstein: „My name is Barbara“ und “Jupiter has Seven Moons“. Mit ihrer klangvollen Stimme überzeugte sie das begeisterte Publikum auch in Mozarts „Das Veilchen“, in William Waltons „Daphne“ und im temperamentvollen „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ aus der Oper „Der Freischütz“ von C. M. von Weber. Zwischen diesen Vorträgen zeigte die temperamentvolle 12jährige Nachwuchssängerin Louisa Böttcher nicht nur ihr gesangliches, sondern auch ihr schauspielerisches Können mit „Popular“ aus dem Musical „Wicked“. Beide Sängerinnen wurden perfekt vom Dirigierstudenten aus Köln, Christian Brandenburger, am Klavier begleitet. Selbstverständlich bedankte sich Alfred Schneider mit herzlichen Worten für das fulminante Konzert bei den sympathischen Sängerinnen, bei der charmanten Victoria Granlund-Kaftan und dem Pianisten mit Blumen und Wachtberg-Tassen.


In diesem Kalender „kommt vieles zusammen“:
Mit zwölf stimmungsvollen Monatsblättern und einem eindrücklichen Titelbild begleitet der neue Wachtberg-Kalender 2026 unter dem Motto „Wachtberg kommt zusammen“
Betrachterinnen und Betrachter durch das kommende Jahr. Zur Präsentation dieser regelmäßig vom Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg“ (KuKiWa) herausgegebenen Gemeinschaftsarbeit von Fotografinnen und Fotografen sowie dem KuKiWa-Kalenderteam mit Ulf Hausmanns als Texter im Ließemer Köllenhof konnte der Vorsitzende Alfred Schneider den neu gewählten Wachtberger Bürgermeister Swen Christian und zahlreiche Fotokünstler und Interessenten begrüßen. „Es ist immer wieder spannend, mit welchem Ideenreichtum Sie dabei die anspruchsvollen Themen umsetzen“, wandte sich Schneider dabei an die Runde. Selbst ihm als „eingeborenem“ Wachtberger begegneten dabei immer wieder überraschende Perspektiven. „Ihre Fotografien sind Einladungen, sich auf den Weg zu machen, um diese Eindrücke vor Ort in der Landschaft und den Dörfern des Drachenfelser Ländchens „nachzuerleben“.
Das Titelfoto von Catherin Klausch mit dem belebten Martinsmarkt in Adendorf zeigt, wie bunt das Zusammensein in Wachtberg sein kann. Spuren in Schnee, die zusammen kamen, fand Karsten Sittel im Januar am Marienhäuschen nahe Werthoven. Im Februarfoto von Achim Lassonczyk begegnen sich Rehe südöstlich von Burg Adendorf. Wie die Rheinländer Karneval feiern, zeigt Dr. Rainer Krämer mit dem bunten Treiben in Niederbachem im März. Wachtbergs Ruf als pferdefreundliche Gemeinde hat Edelgard Jansen im April-Foto festgehalten. Sabine Krimm war vom „Beisammensein“ des Federviehs auf dem Wagen so angetan, dass sie diese Szene auf das Mai-Foto gebannt hat. Viele Gläubige kamen zusammen zur Fronleichnamsprozession vor der Adendorfer Kirche, was Achim Lassonczyk im Junibild zeigt. Im Juli wurden Oldtimer in Fritzdorf zum Hingucker, was auch Hans Bernd Sonntag beeindruckte auf den Auslöser drücken ließ. Für Werner Lonsing war die Begegnung mit „dem Bauern Luhmer“ und seinen Rindern im August auf Ließemer Wiesen ein wundervolles Erlebnis. Ob Catherin Klausch von den beiden Radfahrern auf dem Weg vom Oberbachemer Rheinhöhenfriedhof zum Heiligenhäuschen gegrüßt wurde, verrät ihr spätsommerliches Bild im September nicht. Ein besonderes musikalisches Motiv für den Oktober hat Wolfgang Radtke gefunden. Noch einmal bereichert Catherin Klausch den Kalender mit einem Foto: Die Bank unterhalb des Wachtberger Ehrenmals lädt im Sommer zu Begegnungen ein; doch im November geht der Blick auf das schneebedeckte Siebengebirge. Achim Lassonczyk schließt im Dezember den Kalender mit seinem dritten Foto ab: Wo früher Steinhauer Basalt und Trachyt aus dem Stumpeberg oberhalb des Berkumer Schulzentrums brachen, ist der Fotograf auf diese fröhliche Schar feiernder Menschen getroffen.
Die anonym bewerteten Motive wurden dann im Einzelnen traditionell von KuKiWa-Vorstandsmitglied, Gabriela Freifrau von Loë, den mehr als 30 gutgelaunten Gästen vorgestellt und den Fotografinnen und Fotografen zugeordnet. Als kleiner Dank für die Überlassung der Bilder konnten diese jeweils zwei Kalender mit nach Hause nehmen. Im Anschluss an die Präsentation wurde noch länger mit den Foto-Experten gefachsimpelt und Vorschläge für das Motto zum Wachtbergkalender 2027 gemacht. Der Reinerlös des Kalenders, geht wie jedes Jahr insbesondere in die Förderung kultureller Jugendarbeit. Der Kalender ist für 15 Euro zu erwerben.
Die Vorverkaufstellen:
Rathaus Berkum, Rathausstr. 34
„Grodo Freizeit“, Wachtberg-Ring
Filiale Wachtberg Kreissparkasse Köln, EKZ Berkum
VR-Bank, Geschäftsstelle Berkum, Rathausstr. 21-23
VR Bank, Geschäftsstelle Niederbachem, Konrad-Adenauer-Str. 50
Kiebitzmarkt Müller, Niederbachem, Konrad-Adenauer-Str. 70
Rodderberg-Apotheke, Niederbachem, Konrad-Adenauer-Str. 48
Volksbank Wachtberg Geschäftsstelle Villip, Holzemer Str. 16


„Wunderbar!“ „Einfach großartig!“ Diese Worte konnte man oft hören nach dem kaum enden wollenden Applaus nach dem beliebten Kinder- und Jugendkonzert von KuKiWa. Dr. Nicole Wagner, stellvertretende Vorsitzende von KuKiWa und selbst begeisterte Musikerin, hatte dieses einzigartige Konzert organisiert. Der prächtige Innenhof der Burg Adendorf verwandelte sich in einen klangvollen Konzertraum, als am 7. September junge Wachtberger Musikerinnen und Musiker ihr Können präsentierten.
Das Wetter hätte kaum besser sein können; die Sonne schien von einem blauen Himmel. Nur der starke Wind verwehte ab und zu die Notenblätter, obwohl Wäscheklammern sie festhalten sollten. Das aber irritierte die versierten jungen Menschen bei ihrem Spiel nicht im Geringsten.
Das Matinee-Konzert eröffnete der neugegründete Kinder-Chor der GGS Adendorf unter der Leitung von Bernhard Blitsch. Es war die Premiere des Chores; mit noch etwas zögerlichen Stimmen, aber begeistert sangen die 12 Kinder das afrikanische Lied „Si maa ma kaa“. Nach dem Afro-Rhythmus „rockte“ der „Gummibär“.
Den Reigen der Solistinnen und Solisten begann die jüngste Teilnehmerin am Klavier. Die sechsjährige Carina Nari Scholl spielte „Lustige Begebenheiten“ des Komponisten Dimitri Kabalewsky (1904 – 1987) und ein französisches Volkslied „Cradle Song“.
Nach diesem modernen Auftakt ging es mit einem großen Sprung in die musikalische Vergangenheit, in den Barock. Die achtjährige Ella Gröne interpretierte am Klavier gekonnt die „Sonata Nr. 1 C-Dur“ in drei Sätzen von Muzio Clementi.
Nun ging es wieder ins 20./21. Jahrhundert zurück, und zwar in den Wilden Westen mit „Wild West“ von den Komponisten Kathy & David Blackwell, bezaubernd am Cello gespielt von der achtjährigen Amilia Wolf. Sie wurde am Klavier begleitet von Hyewon Lee-Scholl.
Auch Viola Hana Scholl wurde am Klavier begleitet von ihrer Mutter, H. Lee-Scholl. Die Zehnjährige entlockte ihrer Geige flotte Töne, „Donkey Doodle“ des Komponisten William Kroll aus dem 20. Jahrhundert.
Klassisch ging es weiter mit Frédéric Chopin. Mit dem Walzer in As-Dur zeigte Lena Blum, 10 Jahre alt, sehr konzentriert ihr bewundernswertes Können am Klavier.
Die neunjährige Evelina Jovasevic hatte schon bei der letzten Mitgliederversammlung von KuKiWa mit ihrem Bruder die Zuhörer mit ihrem virtuosen Spiel auf der Blockflöte verzaubert. Sie spielte „Nice N’Easy“; der Titel versprach easy, es war aber nicht leicht; nice aber war es. Ihr 12jähriger Bruder Radomir begleitete sie am Klavier.
Erst acht Jahre alt ist Johanna Pullen; sie hat seit drei Jahren Geigenunterricht bei Elisa Wittbrodt, die sie auch mit der Violine sowohl beim kurzen „Andatino“ von Charles-Auguste de Beriot (belgischer Violinist und Komponist) als auch bei „Oh Susanna“ begleitete. Zwischen diesen beiden Kompositionen wurde die junge Künstlerin von ihrer Mutter Gabriela Pullen am Klavier begleitet zu „The Puppet Show Op 1“ der amerikanischen Komponistin Josephine Trott.
Zu Dritt wurde die „Triosonate TMV42“ von Georg Philipp Telemann interpretiert. Lena Blum, die sich vorher am Klavier bewies, und ihr 12jähriger Bruder David Blum spielten unglaublich überzeugend und konzertreif die vier Sätze dieses Werks auf Altblockflöten. Radomir Jovasevic am Klavier vervollständigte das Trio.
Mit dem großen Instrument Harfe gelang es Katharina Bockemühl, die Zuhörer zu begeistern. Die 16Jährige entlockte ihrer Harfe wunderbare Töne bei „Chanson dans la nuit“ von Carlos Salzedo (1885 – 1061). Beim Bundeswettbewerb ‚Jugend musiziert‘ erhielt sie schon vor drei Jahren den 1. Preis beim Harfenduo.
Mit Bonns berühmtesten Sohn Ludwig van Beethoven ging das eindrucksvolle Konzert weiter. Mit der „Sonatine G-Dur Moderato-Romanze“ überzeugte bravourös Malte Heither am Klavier.
In seinem schwungvollen zweiten Spiel zu vier Händen „Militärmarsch Op 51 Nr. 1“ vom österreichischen Komponisten Franz Schubert wurde der 14Jährige von seiner Klavierlehrerin Gabriela Pullen unterstützt.
Das Multitalent Radomir Jovasevic griff nun zur Blockflöte. Georg Philipp Telemanns „Suite in a-Moll für Altblockflöte und b.c. Air à l’Italien“ hatte er gewählt und bewies seine besondere Virtuosität und verzauberte die zahlreichen Zuhörer. Dorothee Simone begleitete ihn am Klavier.
Die 12jährige Ming Ai Lu ließ ihre flinken Finger förmlich über die Tasten des Klaviers fliegen bei der „Sonate Op 14 Nr. 2 Allegro“ von Ludwig van Beethoven. Obwohl der heftige Wind ihre Notenblätter verwehte, ließ sich die versierte Spielerin nicht aus der Ruhe bringen und spielte ohne Zögern weiter, das ganze Stück auswendig. Sie brachte die Zuhörer zum Staunen.
Den Abschluss bildete erneut ein Harfenspiel. Die 12jährige Charlotte Böckemühl erfreute die Zuhörer kraftvoll mit „Baroque Flamenco“ der amerikanischen Komponistin Deborah Henson-Conant (geb. 1953). Charlotte hat den 1. Preis im Landeswettbewerb gewonnen und spielt seit sieben Jahren dieses Instrument.
Alle jungen Musikerinnen und Musiker wurden vom Publikum mit solch frenetischem Applaus belohnt, dass eine Zugabe erforderlich wurde. Radomir Jovasevic, der mit elf Jahren den Landesmusikwettbewerb gewonnen hat und in der Musikschule Voreifel ausgebildet wurde, ist bereits Jungstudent an der Folkwang Universität der Künste in Essen und schon in anspruchsvollen Konzerten aufgetreten. Er ließ seine Finger so flink über die Klaviertasten gleiten, dass alle Zuhörer vor Staunen den Atem anhielten, auch weil er ohne Noten spielte. Unglaublich, wie der 12Jährige das Prelude D-Moll Op. 23 Nr. 5 des russischen Komponisten Sergei W. Rachmaninow dem Publikum darbot. Ein begeisterter Applaus war ihm sicher.
Viele an diesem Konzert beteiligte Kinder und Jugendliche werden von privaten Musikpädagogen unterrichtet, aber auch an Institutionen in den Gemeinden, wie die Musikschule Voreifel und der VHS-Zweckverband. Dort werden ebenso talentierte junge Menschen unterrichtet und gefördert.
Alle Zuhörer waren von den hervorragenden Leistungen beeindruckt. Es ist besonders erfreulich und nicht selbstverständlich, dass so viele junge Menschen trotz Schule und sozialer Medien sich dem Hobby der Musik widmen. Dafür gilt ihnen der große Dank von KuKiWa. Jeder jungen Nachwuchskünstlerin und jedem -künstler überreichte der Vorsitzende von KuKiWa, Alfred Schneider, in traditioneller Weise eine Sonnenblume.
Vorstandsmitglied von KuKiWa, Gabriela Freifrau von Loë, moderierte die einzelnen Darbietungen gefühlvoll und charmant wie bei allen bisherigen Kinder- und Jugendkonzerten von KuKiWa, die seit 2009 mit kurzen Unterbrechungen (auch wegen Corona) stattfanden. Der besondere Dank mit einem Blumenstrauß ging vor allem an sie und Georg Freiherr von Loë, die für KuKiWa zum wiederholten Mal ihre Burgtore für dieses gelungene Konzert öffneten. Dieses Matinee-Konzert war ein unvergesslicher Hochgenuss in der unverwechselbaren Atmosphäre des Innenhofs der Burg Adendorf.
Der Förderverein für Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.
(kurz KuKiWa) unterstützt Projekte und Veranstaltungen
in den Bereichen Kunst und Kultur in der Gemeinde Wachtberg.
Wir freuen uns sehr, dass Sie uns hier besuchen. Blättern sie in Ruhe alle Seiten durch; Sie werden dort manch Interessantes und Neues finden, nicht nur über unseren Verein.
Wir freuen uns über Ihre Meinung und wünschen
gute Unterhaltung!
Bitte geben Sie nebenstehend den Begriff ein, nachdem Sie innerhalb der KuKiWa Seiten suchen möchten.
Nach der allzu langen Zwangspause durch Corona konnte endlich wieder das beliebte Kinder- und Jugend-Konzert von KuKiWa stattfinden, in dem die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Können zeigten. Es fanden sie sehr viele Besucher ein im prächtigen Innenhof der Burg Adendorf, als er am Sonntag, den 27. August in einen Konzertsaal mit unverwechselbarer Atmosphäre für klassische Musik verwandelt wurde. Das Matinée-Konzert eröffnete der Berkumer Schulchor unter der Leitung von Jutta Rau.
Der Förderverein Kunst und Kultur in Wachtberg e.V. hat am Mittwoch,
26. April 2023 18:00 Uhr in der Aula des Wachtberger Schulzentrums
53343 Wachtberg-Berkum das Buch "Wachtberg - wie geht das?" präsentiert.
Zum 20-jährigen Bestehen von KuKiWa hat sich der Verein etwas Besonderes vorgenommen. Ein wunderbares Sachbuch für Kinder „Wachtberg – Wie geht das?“ ist nach langer Planung mit Hilfe des Bachem-Verlages entstanden. Es ist ein Buch, in dem alles Wichtige über unsere Gemeinde in kindgerechter Sprache beschrieben wird und das mit vielen Bildern illustriert ist. Das Buch wird unter anderem den Wachtberger Grundschülern zur Nutzung im Sachunterricht von KuKiWa kostenfrei zur Verfügung gestellt.
„Wenn es Käpt’n Book nicht gäbe, müsste man es erfinden!“, mit diesem Satz eröffnet Dieter Dresen, Leiter des Wachtberger Büchereiverbundes, jedes Jahr seine Dankesrede für die finanzielle
Unterstützung, ohne die es kein Lesefest in Wachtberg gäbe. Seit zwölf Jahren gibt es „Käpt’n Book“ in Wachtberg. Und jedes Jahr unterstützt KuKiWa diese Veranstaltungsreihe. Dieter
Dresens Begeisterung, auf diese Weise den Kindern das Lesen näher zu bringen, ist so ansteckend, dass auch KuKiWa weiterhin unterstützen wird.
Längst ist der sympathische Drache Godart zum Wahrzeichen von Wachtberg geworden. Das Wappen der Gemeinde, ein weißer Drache auf blauem Hintergrund, war das kleine Vorbild zum großen, eisernen
Godart auf dem Kreisel am Einkaufszentrum in Berkum. In einem Schulprojekt der Hans-Dietrich-Genscher-Schule mit der Kunstlehrerin Monika Düren entstand diese Skulptur unter kreativer,
künstlerischer und technischer Anleitung des Kinetik-Künstlers Willi Reiche aus Pech. Schüler der 10. Klasse arbeiteten nicht nur während der Schulzeit an diesem Mammut-Projekt, sondern opferten
auch ihre Freizeit für diese spannende Arbeit.
KuKiWa hatte nicht nur die Idee zu diesem Projekt, sondern es auch finanziell gefördert und der Gemeinde Wachtberg zum 50. Geburtstag geschenkt. Die offizielle Einweihung dieses namenlosen Kunstwerkes erfolgte schon im September 2019. Ein Jahr später wurde durch Sponsoren und Förderer eine Beleuchtungsanlage installiert und der Gigant unübersehbar ins rechte Licht gesetzt, nachdem vorher nur die Augen glühten.
„Wer ist das denn?“, fragen sich sicher viele Wachtberger Bürgerinnen und Bürger. „Das ist der Name unseres großartigen Drachen auf dem Kreisel am Wachtbergring in Berkum!“, lautet die einfache Antwort. Inzwischen das Wahrzeichen von Wachtberg, hatte er bisher jedoch noch keinen Namen; und der wurde jetzt gefunden, und zwar so, wie wir, der Förderverein KuKiWa, der das Projekt initiiert und gefördert hatte, sich den Namen gewünscht hatte. Nun hat der Rat der Gemeinde einstimmig beschlossen, den Drachen „Godart von Wachtberg“ zu nennen. „Einen passenderen Namen hätte man nicht finden können“, so die Historikerin Dr. Barbara Hausmanns. Der erste Ritter der Burg Drachenfels hatte schon diesen Namen. Aber der bedeutendere Nachfahre dieses Godarts aus dem zwölften Jahrhundert – so Barbara Hausmanns – sei Godart von Drachenfels, der 1402 die bei Villip gelegene Burg Gudenau erwarb.
Im diesem „Drachenfelser Ländchen“ wurde 1969 die Gemeinde Wachtberg gegründet, zu deren 50-jährigen Bestehen KuKiWa die Drachenskulptur auf der Mittelinsel des Kreisverkehrs gestiftet hatte. Die ausführliche und hochinteressante Entstehungsgeschichte finden Sie hier. Dieser Drache wird als der sympathischste Drache weit und breit beschrieben, als ein weithin sichtbarer und weitblickender, aber leider bisher ohne Namen. Das hat sich nun nach zwei Jahren endlich geändert. Der Vorsitzende von KuKiWa, Alfred Schneider, entdeckte bei diesem Namen sogar den Bezug zu Kunst und Kultur. „ Man muss nur ein ‚o‘ dazu setzen und schon wird aus ‚Godart‘ passend zu unserem Verein ‚Good Art‘.
Zum besseren Verständnis zur Wahl dieses Namens wird KuKiWa ein Schild mit einer historischen Erklärung am Kreisel aufstellen.
Auf den Seiten der Gemeinde Wachtberg finden Sie immer einen aktuellen Veranstaltungskalender. Sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten Ereignis, informieren Sie sich bitte hier.
Ausstellungskalender
Gerne informieren wir Kunstschaffende über die Möglichkeit, Termine von Ausstellungen und Veranstaltungen einem breiten Publikum bekannt zu machen und zitieren hier "TalkingART.".
"Liebe Künstlerin, lieber Künstler, sehr geehrte Kunstschaffende, als Video- und Kulturjournalisten berichten wir in Talking Art über Kunst in der Region. Wir drehen auf Vernissagen, porträtieren Künstler und beschäftigen uns mit Entwicklungen im Kunstbereich. Und: Wir führen einen taggenauen Ausstellungskalender sowie eine Ausstellungsvorschau. Beides würden wir gerne vervollständigen und bitten Sie, uns Ihre anstehenden Ausstellungstermine und Presseinfos zu senden. Die Veröffentlichung ist selbstverständlich kostenfrei. Das Einpflegen Ihrer Termine in den Kalender übernehmen wir."
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