2021 Himmel un Ääd


Nachdem der Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ seine Mitgliederversammlung und auch das beliebte Kinder-und Jugendkonzert auf Burg Adendorf  absagen musste, blieb wenigstens die Erstellung des Wachtbergkalenders erhalten.

Und so fanden sich trotz Corona-Maßnahmen ca. 15 – 20 Personen mit Alltagsmaske im Drehwerk in Adendorf ein, um die wunderschönen Fotos vorzustellen. Das hohe Niveau der bisherigen Kalender, der Jahr für Jahr ausverkauft ist, hatte auch in diesem Jahr Bestand. Dazu leistete Jens Köstlin einen besonderen Beitrag, denn die Kalender-Jury, die die Fotos immer anonym auswählt, nahm drei seiner Fotos im Kalender auf, für das Titelbild (Blick von der linken Rheinseite auf Wachtberg), für Januar (beschneite Landschaft) und für den Monat September (Sonnenuntergang hinter Getreidehalme). Auch Sabine Smuda-Dresen war mit zwei Fotos vertreten für März (Frühlingssonne auf Rapsfeld) und April (Bank vor blühenden Obstbäumen). Auch Mark Peart gestaltete zwei Kalenderseiten für die Monate Juni (Himmel, gespiegelt im Wasser des Dächelsbergsees) und Juli ( grasende Rinder). Sabine Krimm (Februar, kleiner Fuchs auf Heuballen), Kim Emely Dahl (Mai, Birkenallee), Catherin Klausch (August, Sonnenblumenfeld), Theresa Mertes (Oktober, sonnendurchfluteter Weg), Jonas Adam (November, Mühle und Kirche in Villip) und Elke Dahl (Dezember, Wegekreuz bei Sonnenaufgang) illustrierten die übrigen Monate mit ihren Fotos. Als kleines Dankeschön erhielten die Teilnehmer des Fotowettbewerbs, deren Bilder abgedruckt wurden, jeweils zwei Exemplare des Kalenders. Auch Bürgermeisterin Renate Offergeld freute sich über den schönen Kalender, der ihr von KuKiWa-Vorstandsmitgliedern überreicht wurde. Selbstverständlich wird auch der neue Bürgermeister von Wachtberg, Herr Schmidt nach seinem Amtsantritt einen Kalender erhalten.

Der Kalender kann für 15 Euro  im Rathaus, in allen Wachtberger Banken, bei der Wachtberg-Apotheke und der Postfiliale in Pech erworben werden. Der Erlös kommt traditionell der kulturellen Förderarbeit von KuKiWa zugute, der die Kulturarbeit in Wachtberg spürbar unterstützt.  

 

Bitte lesen Sie den Artikel im General-Anzeiger vom 21.10.2020.