Fotowettbewerb für den KuKiWa-Wachtbergkalender 2018

„Licht und Wasser“

Das Thema „Licht und Wasser“ wird ganz sicher die Fantasie der Fotografinnen und Fotografen anregen und dem Kalenderteam einfallsreiche Motive bescheren, auf die es sich schon freut. KuKiWa setzt dabei auf den großen Kreis aufmerksamer Mitbürger, die bereits in den vergangenen Jahren Besonderes in Wachtberg mit der Linse eingefangen haben, aber auch auf jeden anderen, der zum Motto des Wachtbergkalenders 2018 mit qualitativen Motiven beitragen möchte.

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Der neue Wachtbergkalender 2017 ist da!

Wieder einmal ist ein wunderschöner Wachtbergkalender 2017 des Fördervereins „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ entstanden. Und das natürlich durch die unermüdliche Bereitschaft der ehrenamtlichen Fotografinnen und Fotografen von Wachtberg. 

Er wurde druckfrisch im „Drehwerk“ in Adendorf den Fotografinnen, Fotografen und dem interessierten Publikum vorgestellt. Die Stimmung war anfangs sehr gespannt, denn jeder wollte natürlich wissen, wessen Foto nun im Kalender erscheinen würde.

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Mit KuKiWa Wachtberger Kultur "erfahren"

Historische Ausruferschelle sorgt für Einhaltung des Zeitplans

Rund 50 Kulturinteressierte hatten sich am Morgen des 18.9. auf Einladung des Kulturfördervereins KuKiWa im Sitzungssaal des Rathauses eingefunden, um gleich zu Beginn zu erfahren, dass sie einen anstrengenden Tag vor sich haben würden. Eine historische Ausruferschelle, mit der noch vor 60 Jahren in den Dörfern Bekanntmachungen verkündet wurden, dröhnte gnadenlos, wenn Reiseleiter Hans-Jürgen Döring zum Aufbruch mahnte. Denn ein auf Minuten ausgefeilter Zeitplan war einzuhalten.

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Förderverein "Kunst und Kultur in Wachtberg e.V." trauert um Kurt Hilberath

Der als Fotograf weit über die Grenzen Wachtbergs hinaus bekannte Fotograf Kurt Hilberath aus Wachtberg-Niederbachem verstarb kürzlich im Alter von 82 Jahren.

Jahrzehntelang vermittelte er seine Kenntnisse und Fähigkeiten einer breiteren Öffentlichkeit; als 1983 in Wachtberg eine eigene Volkshochschule gegründet wurde, war er mit seinen Fotokursen einer der ersten Dozenten – eine Funktion, die er später dann für den Volkshochschul-Zweckverband mit Sitz in Rheinbach ausübte. Aus diesen Kursen entstand der Fotoclub Wachtberg, den Hilberath über 30 Jahre lang bis zuletzt ehrenamtlich leitete. Seine zugeneigte und geduldige Wesensart trug wesentlich zu seinem erfolgreichen Wirken bei.

Die Ausstellungen des Fotoclubs, bei denen Hilberath immer auch mit eigenen Arbeiten vertreten war, gehörten zu den Glanzlichtern der so reichen Wachtberger Kulturszene.
Alfred Schneider, Vorsitzender des Kulturfördervereins „KuKiWa“: „Mit dem Tod Kurt Hilberaths verlieren wir eine prägende Persönlichkeit des Kulturlebens in Wachtberg mit sehr individueller, sympathischer Ausstrahlung. Sein unermüdliches Wirken für die Fotografie als Kunstform verdient unsere Achtung und unseren Respekt. Wir würden es sehr begrüßen, wenn seine Arbeit fortgeführt werden könnte.“

Kinder- und Jugendkonzert 2016

„Kleine Musiker ganz groß“

Die dunklen Wolken, die vorübergehend aufzogen, waren kein schlechtes Omen, denn sie konnten die gute Stimmung nicht verderben, und die jungen Musiker hätten sich kein prächtigeres Ambiente wünschen können. Auf die Burg Adendorf hatte der Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ zusammen mit Freifrau und Freiherr von Loë die jungen Solistinnen und Solisten verschiedener Altersklassen in den prachtvollen Renaissance-Innenhof eingeladen.

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Wachtberger Kulturpreisverleihung 2015

Wachtberg, den 20. November 2015 - Zu einem unterhaltsamen Potpourri schmissiger, aber auch kontemplativer sowie volkstümlicher Musik, eindrucksvoller Theaterszenen und nachdenklicher wie auch launiger Reden geriet die Verleihung des Wachtberger Kulturpreises 2015  (Donnerstag, den 19. November) in der Berkumer Aula durch den Förderverein für Kunst und Kultur in Wachtberg (KuKiWa). Den Preis in Gestalt einer Silbermünze mit dem Porträt des aus dem Ort Holzem stammenden größten Künstlers der Gemeinde, des einst weltberühmten Barock-Tenors Anton Raaff, erhielten in Anwesenheit von Bürgermeisterin Renate Offergeld die “Chefin” des Kellertheaters Chateau Pech, Gundula Schroeder, und der jahrzehntelang von „seiner“ Försterei Schönwaldhaus aus agierende Forstmann Norbert Happ, der heute in Pech wohnt. Kein Wunder also, dass der frisch ernannte Wachtberger Ehrenbürger Hans-Dietrich Genscher seinen “Nachbarn” über dem KuKiWa-Vorsitzenden Alfred Schneider seine Glückwünsche mitteilen ließ, da er selbst leider an dem Festakt nicht teilnehmen konnte.

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„Kultur ist da, wo Menschen sich um sie bemühen“

Die Gemeinde Wachtberg mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern steht im Schatten der benachbarten Großstädte Bonn und Köln mit deren hoch subventionierten überregionalen und teilweise internationalen kulturellen Ausstrahlungen. Besonders von dem Bonner Kulturangebot profitieren natürlich auch die Wachtberger. Sie haben sich dennoch eine kleine, aber feine und eigene Kulturlandschaft erhalten, die sich fortwährend weiter entwickelt und auch gefördert wird.

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